Referenten

Herr Dr. Bernd-Michael Löffler, Berlin 
Vita

Samstag 27.06.20 
10.50 – 11.45 Uhr  

Thema:
Umwelt als Trigger für chronische Erkrankungen


Im Jahr 1974, also vor jetzt 46 Jahren wurde das Arbeitspapier „New Perspektives on the Health of Canadians“ vom damaligen Gesundheitsminister Marc Lalonde. Obwohl die Einsichten dieses Reports revolutionär waren, und nach 46 Jahren immer noch sind, und dieser Report der Startpunkt weiterlesen

Herr Dr. Svent Haufe, Weinböhla 
Vita

Samstag 27.06.20 
11.45 – 12.40 Uhr  

Thema:
Leben trotz Umwelt

Frau Dr. Claudia Friesen, Ulm     
Vita

Samstag 27.06.20 
14.00 – 14.55 Uhr  

Thema:
Methadon ein Adjuvans in der Krebstherapie


Entwicklung von Resistenzen gegenüber konventionellen Therapien ist eine wesentliche Einschränkung für eine erfolgreiche Behandlung bei Krebs. Daher ist es erforderlich neue Behandlungsstrategien zu entwickeln, um den therapeutischen Erfolg bei Krebs zu verbessern. weiterlesen

Frau Dr. Katrin Bieber, Bad Grönenbach   
Vita

Samstag 27.06.20 
14.55 – 15.50 Uhr  

Thema:
Neue Diagnosemöglichkeit von Umweltgiften – Fallbeispiele zur Therapie chronischer Erkrankungen


In der täglichen Praxis begegnen Ihnen immer wieder Patienten, die oft eine Therapieresistenz aufweisen, weil deren Gesundheit «verdeckt» durch Umwelttoxine (Xenobiotica) wie Schwermetalle/Farbstoffe/chemische Stoffe/Mikroschadstoffe/Schimmelpilze etc. starkbeeinträchtigt wird. Mit einer speziellen Labordiagnostik … weiterlesen

Herr Dr. Heinz Gyaky, Graz (A)
Vita

Samstag 27.06.20 
16.15 – 17.10 Uhr  

Thema: 
Metabolische Erkrankungen und das Mikrobiom – Henne oder Ei?

Permeabilitätsstörungen im Darm sind eine Folge unserer "Western style Diet". Die Auswirkungen dieses löchrigen Darms sind neben vielen immunologischen Problemen auch eine negative Beeinflussung der Insulinresistenz mit seinen metabolischen Folgen. Was aber war zuerst? Ist das Mikrobiom in der Lage, Einfluss zu nehmen auf mein Essverhalten oder hat mein Essverhalten mein Mikrobiom verändert? Die aktuelle Studienlage kann diese Henne oder Ei Frage beleuchten.​​​​​​​

Mag. Anita Frauwallner, Graz  
Vita

Sonntag 28.06.20 
09.30 – 10.25 Uhr  

Thema: 
30% der Deutschen leiden unter Leberproblemen. Welche Bedeutung kommt der Mikrobiota zu?

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass sich die möglichen Konsequenzen einer gestörten Darmflora nicht nur auf den Verdauungstrakt beschränken. Das wichtigste davon betroffene Organ ist die Leber… weiterlesen

Herr Dr. Kurt Mosetter, Konstanz 
Vita

Sonntag 28.06.20 
10.25 – 11.20 Uhr  

Thema:
Lebensstilfaktoren wirken stark!

Umweltreize und epigenetische Profile und Lebensstilfaktoren sind entscheidend für das Verständnis von Pathogenese und Salutogenese. Die Darmgesundheit, Nahrungsfaktoren, der Energiestoffwechsel, Mitochondrien, Muskeltraining, Achtsamkeit und Stressresilienz sind zentrale Schnittmengen einer gelingenden Gesundheit und einem fitten Altern … weiterlesen

Frau Martina Hartmann, Karlsruhe
Vita

Sonntag 28.06.20 
11.50 – 12.45 Uhr  

Thema:
Wirkung von biologischen und chemischen Umweltgiften aus immunologischer, epigenetisch- toxikologischer Sicht 

Alle Umweltstoffe können durch Aktivierung des menschlichen Immunsystems chron. Entzündungen und damit chron. Erkrankungen auslösen. Sie können dies jedoch auch durch ihre toxische Wirkung und nicht zuletzt durch ihre epigenetische Toxizität. Dies soll bzgl. biologischen und chemischen Toxinen dargestellt werden und mit Fallbeispielen von CFS und Polyneuropathie Patienten veranschaulicht werden.

Herr Dr. Markus Stark, Turnau (A) 
Vita

Sonntag 28.06.20 
12.45 – 13.40 Uhr  

Thema:
Western Lifestyle, Silent Inflammation & chronische Erkrankungen – von der Insulinresistenz zu neurodegenerativen Erkrankungen

In der Naturwissenshaft ist der Ausdruck von dem Nobelpreisträger Metschnikov schon lange bekannt - „Der Tod sitzt im Darm“. In der konventionellen, rasant arbeitenden Schulmedizin findet der Darm nur bedingt Beachtung ...weiterlesen

Herr Dr. Henning Sartor, Wien 
Vita

Sonntag 28.06.20 
14.30 – 15.25 Uhr  

Thema:
Exogene und endogene Toxine – Prioritäten, Diagnostik und Therapie in der Praxis

Bei genauerem Hinsehen lassen sich viele Symptome und Krankheitsbilder auf Intoxikationen zurückführen. Die Fragen stellen sich täglich in der Praxis:

Was ist der Haupteinflussfaktor? Welche Nebenfaktoren spielen eine Rolle? Wie komme ich zu einem möglichst klaren Bild der Situation des Patienten? Wie baue ich eine zielführende Therapiestrategie auf? Wo fange ich an? Was ist die notwendige Voraussetzung für einen Therapieerfolg? Rezente Studien zeigen hier klare Prioritäten auf. Die Beseitigung der intestinalen Autointoxikation erweist sich als eine „conditio sine qua non“ für die Therapie weiterer u.U. exogener Intoxikationen. Ebenso stellt die Systementgiftung eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung chronischer (silenter) Inflammation dar.

 

Herr Assoc. Prof. Dr. Burkhard Schütz, Limburg   
Vita

Sonntag 28.06.20 
15.25 – 16.20 Uhr  

Thema:
Umwelt und Metabolom